Übersetzt bedeutet Paid Ads auf Deutsch bezahlte Werbung und meint im Online-Marketing das Bezahlen für Plattformen, mit oder in denen Du eben Werbung schalten kannst, was auch als Paid Advertising und Paid Media benannt wird, wobei Letzteres auch als Bezeichnung im Offline-Bereich (z.B. in den klassischen Rundfunkmedien, der Presse oder bei Trikot-Aufschriften) für bezahlte Werbung genutzt wird.

Für Paid Ads im Online-Bereich gibt es unterschiedliche Modelle:

1. Suchmaschinen-Werbung (SEA)

Am bekanntesten ist hier wohl Google Ads. Du bezahlst die Suchmaschinenbetreiber dafür, dass Deine Seite bei bestimmten Keywords ganz weit oben zu finden sind und sich somit die Chance erhöht, dass User zu Dir auf Deine Website gelangen, wenn sie ansonsten durch das normale Ranking nicht unter den ersten Suchergebnissen erscheinen würde. Neben Google bieten auch Yahoo, Bing oder Ecosia Unternehmen an, bezahlte Werbung zu schalten und sie dadurch oben in den Ergebnissen zu platzieren. Ebenfalls ist es möglich sog. Display-Anzeigen in Anspruch zu nehmen, die dann auf Partnerseiten der jeweiligen Suchmaschine erscheinen.

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2. Social Media Ads (SMA)

Mit SMA kannst Du sehr gezielt auf Social-Media-Plattformen, wie Facebook, Instagram, LinkedIn, TikTok usw. potentielle Kunden mit Werbeanzeigen ansprechen. Der große Vorteil bei dieser Art des Paid Advertising besteht darin, dass diese Plattformen viel über ihre User wissen und Du mit hoher Wahrscheinlichkeit genau die Menschen erreichst, die sich auch wirklich für Dein Produkt oder Deine Dienstleistung interessieren. Dementsprechend hoch sind die Klickzahlen auf solche Anzeigen, wenn die Kampagne gut eingestellt ist.

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3. Native Advertising

Bei dieser Form werden online zum Beispiel Betreiber von Internetseiten dafür bezahlt, dass sie Inhalte, wie Blogartikel, Tests usw., veröffentlichen und teilen. Sie werden so angepasst, dass sie wie redaktioneller Content des Seitenbetreibers aussehen und somit nur unterschwellig als Werbung identifiziert werden können. Manche sprechen hier sogar von einer Grauzone für Schleichwerbung. Bei Seiten mit hohen Besucherraten kann Native Advertising viel Sinn ergeben und Du hast die Möglichkeit, einen Backlink zu platzieren.