Als Interstitials werden Werbebanner, zusätzliche Fenster, Inhalte und Pop-ups bezeichnet, die Webseitenbesuchern nach Aufrufen der Seite eingeblendet werden und somit das Betrachten der Webseite und des eigentlichen Contents unterbrechen. Ihr Ziel ist es, dass Nutzer auf etwas, z.B. ein Produkt, eine Dienstleistung, eine Kampagne, ein Video, Audio oder einen Newsletter, aufmerksam werden und das Angebot wahr- und annehmen. Dadurch soll entweder der Umsatz gesteigert, mehr Conversions erreicht oder das Branding gestärkt werden.
Manche Interstitials sind auch so programmiert, dass sie nach einer festgelegten Zeit aus oder erneut eingeblendet werden. Sehr häufig muss sie der Besucher jedoch selbst schließen oder er nimmt eben den Call to Action in Anspruch.

Allerdings stören sie häufig den Besucher und können daher das Verlassen der Webseite provozieren.

Auch Google sieht den Einsatz von Interstitials negativ, sodass Seiten mit diesen Elementen bei der Google-Suche abgestraft werden, indem sie ein schlechteres Ranking erhalten.