Beim Online-Marketing und bei Social Media gibt die Zahl der Impressionen an, wie vielen Usern Deine Anzeige oder Dein Post angezeigt wurde. Also immer wenn das entsprechende Objekt auf dem Bildschirm des Nutzers erscheint, wird eine Impression gezählt.

Bei dieser Kennzahl spielt es also keine Rolle, ob jemand tatsächlich auf das Element klickt und sich den Content wirklich ansieht oder einfach weiterscrollt.

Ein hoher Wert sagt folglich noch nichts darüber aus, ob Deine Kampagne gut konvertiert oder ob das Bild Deines Postings ankommt. Allerdings kannst Du überprüfen, wie viele Menschen Du theoretisch durch die Kampagneneinstellungen oder mit den ausgewählten Hashtags erreichen könntest.

Anhand der Anzahl der Conversion bzw. Klicks und der an Impressionen kannst Du vergleichen, welche Anzeige oder welcher Posts eine höhere CTR (Click through Rate) hat. Ob diese gut, schlecht oder durchschnittlich ist, hängt sehr von der jeweiligen Plattform ab.

Neben den normalen Ad Impressions bzw. denen auf Social-Media-Kanälen werden auch oft die sogenannten Page Impressions aufgeführt. Hier werden die Besucher Deiner Seite gezählt. Dabei sind weder Klickzahlen noch Käufe inkludiert. Steigt der Wert der Page Impressions, so wird Deine Webseite vermutlich immer relevanter, was sich ebenfalls häufig beim Google-Ranking bemerkbar macht und wiederum zu mehr Aufrufen in Zukunft führen kann.