Hinter der Abkürzung HTTP verbirgt sich „Hypertext Transfer Protocol“. Hypertexte haben im Gegensatz zu herkömmlichen Texten, die wir aus Büchern kennen, die Möglichkeit, dass Querverweise mithilfe von Links möglich sind, die dann einfach mit einem Klick aufgerufen werden können.

Mit dem Protokoll wird vor allem in IP-basierten Netzwerken die Übertragung und Kommunikation zwischen einer Webseite und einem Server geregelt. Sie findet bei HTTP unverschlüsselt statt, gilt deshalb auch als veraltet und wird beim Veröffentlichen von Webseiten nicht mehr empfohlen.

Im Gegensatz hierzu bietet die verschlüsselte Version HTTP/2 mehr Sicherheit. Seiten, die HTTP/2 nutzen, besitzen in der URL zu Beginn das Präfix https, so wie bei unserer Seite: https://www.monkeys.digital/

HTTP/2 hat neben dem Sicherheitsaspekt zudem weitere Vorteile:

Die Daten werden für die Übertragung komprimiert, priorisiert und können viel schneller geladen werden.

Heute unterstützen bereits über 70 % der Server in Deutschland HTTP/2. Weltweit liegt die Rate bei knapp über 60 %.

Einen weiteren markanten Vorteil bietet die sichere Übertragung mit https außerdem:

Manche Browser geben eine Meldung bei unverschlüsseltem Protokoll, wie dem älteren HTTP/1.1 ab, dass die Datenverbindung nicht sicher sei und blockiert hierbei erst einmal die aufgerufene Webseite. Bei HTTP/2 erscheint eine solche Mitteilung nicht und die Seite kann ganz normal und direkt aufgerufen werden. Somit ist die Absprungrate viel niedriger und mehr an potentiellen Kunden können eure Seite schnell erreichen.