Die Conversion meint die Veränderung des Status eines Users. Das hört sich zunächst vielleicht erst einmal etwas abstrakt und kompliziert an, aber eigentlich ist es ganz einfach:
Wenn wir Nutzer beispielsweise in Interessent, Käufer und Bestandskunden unterteilen, dann konvertiert der Interessent zum Käufer, indem er das Produkt oder die Dienstleistung kauft. Die Conversion ist hierbei ein Bestandteil einer erfolgreichen Customer Journey.
Für eine abgeschlossene Conversion muss der Nutzer allerdings nicht gleich unbedingt kaufen; schon ein gesteigertes Kaufinteresse kann den User vom Interessenten zum Lead machen, indem der Kunde Daten von sich übermittelt, mit dem Unternehmen direkt in Kontakt tritt oder um Kontaktaufnahme bittet. Dies geschieht zum Beispiel, wenn er sich für einen Newsletter anmeldet, ein (kostenloses) Produkt herunterlädt und dabei seine E-Mail-Adresse angibt, ein Kontaktformular ausfüllt und absendet oder das Unternehmen anruft.