Unter Call to Action versteht man die Aufforderung, dass der User mithilfe eines Klicks, einer E-Mail oder Anrufs aktiv wird. Zumeist verwenden Marketer dafür Buttons auf der Webseite oder Links (z.B. in E-Mails oder Beiträgen). Es gibt Call to Actions für Kontaktaufnahmen, Terminbuchungen, Beratungsgespräche, Videos, Kaufaktionen usw. Sie sind essentiell für das Online-Marketing, damit potentielle Kunden und Bestandskunden am Ende einer Customer Journey konvertieren und z.B. ein Verkauf oder Verkaufsgespräch zustande kommt.

Die meisten Calls to Actions treten in der Form eines Buttons auf, der bewusst platziert und farblich hervorgehoben ist, sodass ihn Seitenbesucher auch schnell und einfach wahrnehmen können.

Sagen wir zum Beispiel, dass Du anbietest, Start-ups zu beraten. Dann solltest Du natürlich Deine Website hinsichtlich der SEO angepasst und vielleicht auch PPC geschaltet haben, wodurch Leads auf Dich aufmerksam wurden und Deine Seite besuchen.
Nachdem Du auf Deiner Landingpage oder Startseite eine kurze Einführung gegeben hast, wäre ein Button mit einem Call to Action daneben oder darunter sehr gut geeignet. Dieser kann dann z.B. mit „Jetzt gratis Erstgespräch vereinbaren“ beschriftet sein und zu einem Formular oder Terminkalender führen.

Auf diese Weise erleichterst Du es dem Lead, mit Dir in Kontakt zu treten und verlässt Dich nicht darauf, dass er irgendwo nach dem Impressum mit der E-Mail-Adresse sucht und Dir hierdurch eine E-Mail sendet.
Ebenfalls sind Buttons mit „Jetzt kaufen“ oder „Jetzt bestellen“ auch Call to Actions, ohne die heutzutage kein Online-Shop mehr auskommen könnte.

Folglich stellen sie sehr wichtige Elemente einer Website dar.

Auch wenn manche denken „Ich bin seriös und möchte meine Leads nicht aggressiv umwerben“, ist das ein Glaubenssatz, der einen nicht weiterbringt. Denn finden Deine Seitenbesucher zu wenige Calls to Action, dann werden sie nicht zu Deinen Kunden, sondern sehen sich noch woanders um. Daher sollte mindestens nach jedem größeren Abschnitt eine Schaltfläche auf Deiner Website eingebaut sein, mit der sie animiert werden, mit Dir Kontakt aufzunehmen, einen Termin zu buchen, zu kaufen, Deinen Newsletter zu abonnieren oder oder oder.

Gerne kannst Du die Calls to Action auf Deiner Seite variieren, je nachdem, wie sie passen und damit der User unterschiedliche Möglichkeiten hat, mit Dir in Kontakt zu bleiben und zu konvertieren.