Hinter diesem Kürzel verbindet sich ausgeschrieben „Business to Customer". Im Gegensatz zu „Business to Business" geht es hier folglich um ein Angebot eines Unternehmen zum Endkunden.
Hier ist Kaltakquise definitiv gesetzlich verboten. Einfach Endkunden anzurufen, ihnen E-Mails zu schicken usw., obwohl sie selbst nicht den Kontakt gesucht oder sich irgendwo in Newslettern oder Ähnlichem angemeldet haben, geht also nicht.
Nicht jeder hält sich daran, weshalb manche Unternehmen mit horrenden Strafen zu rechnen haben, falls sie in großem Maße dagegen verstoßen und sie angezeigt werden. Vor allem Verbraucherschützer sind stets darum bemüht, dass Firmen keine Kaltakquise zum Endkunden durchführen und sie bei Fehlverhalten dafür rechtlich belangt werden.