Ausgeschrieben bedeutet diese Abkürzung „Business to Business"; also handelt es sich um eine Geschäftsbeziehung eines Unternehmens mit einem anderen. Hier geht es darum, dass eine Firma etwas von einer anderen kauft bzw. erwerben soll.
Hier gelten auch andere Regeln und Gesetze als beim direkten Kontakt mit Kunden. Beispielsweise ist eigentlich keine Kaltakquise erlaubt, also das Anrufen von anderen Unternehmen, mit denen man vorher noch nicht in Beziehung stand, oder der Erstkontakt per E-Mail etc. Allerdings macht hier der Gesetzgeber eine Ausnahme, die fast immer greift:
Sobald mutmaßlich ein Interesse an der Dienstleistung oder dem Produkt beim Gegenüber bestehen könnte, so ist im B2B-Bereich Kaltakquise erlaubt.
Solltest Du z.B. eine innovative Buchhaltungssoftware entwickelt haben, die Firmen sehr viel Arbeit erspart, so ist schwer davon auszugehen, dass ein Interesse vorliegen könnte.